RETREAT - Body, Mind & Soul

In unserem Body, Mind & Soul Retreat (23.09.-27.09.2020) nehmen wir dich mit auf eine 5 tägige Reise und laden dich ein, dich selbst auf unterschiedlichen Ebenen neu zu entdecken. Du erfährst mehr über das Potenzial deiner Selbstheilungskräfte und wie du sie in deinem täglichen Leben anwenden kannst. Ziel dieser Reise ist es die Energiezirkulation in deinem Körper zu erhöhen, dein Bewusstsein zu erweitern und somit Zugang zu deiner inneren Stimme zu erfahren.

 

Wir freuen uns schon sehr dich auf dieser Reise begleiten zu dürfen.

Über mich:  Mein Name ist  Johanna Stephan. Ich arbeite seit vier Jahren als Osteopathin und habe vor 3 Jahren meine Praxis in Frankfurt eröffnet (Praxis für Osteopathie feelinghands, Zeil 43). 2017 habe ich meine FDM (Fasziendistorsionsmodell) Grundausbildung nach Stephen Typaldos absolviert und im Frühjahr letzten Jahres die Zusatzweiterbildung für Baby- und Kinderosteopathie abgeschlossen. 

Ich habe viel Freude dabei, meine Patienten auf dem Weg zur Gesundheit und Schmerzfreiheit zu begleiten und zu unterstützen. Orientiert am holistischen Ansatz der Osteopathie richte ich meinen Fokus bei Bedarf nicht ausschließlich darauf, die körperlichen Beschwerden meiner Patienten zu behandeln. 
Meinem persönlichen Anspruch entsprechend, möchte ich meine Patienten sowohl auf physischer als auch auf psychischer Ebene kompetent begleiten und unterstützen, weshalb ich meine Beratungskompetenzen durch eine Ausbildung zur systemischen Beraterin optimiere. So wie in der Osteopathie die natürlichen Selbstheilungskräfte unseres Körpers aktiviert werden, liegt in der systemischen Beratung der Fokus auf den bereits vorhandenen Handlungsressourcen und Kompetenzen der Klientin/des Klienten.

 

 

Informationen über meine liebe Freundin und Partnerin:  Marleen Haberscheidt.

Ich freue mich sehr dich kennenzulernen, mein Name ist Marleen und ich bin selbständige Mentorin, Strategin, Coach und zertifizierte Yoga-Lehrerin (200h YTT). Ich habe meinen Weg zum Mentoring und zum Yoga über meine eigene Geschichte und Erfahrungen gefunden. Gegen Ende meiner „ersten Karriere“ in der Unternehmensberatung wurde ich mit einer Anpassungsstörung (burn-out Syndrom) diagnostiziert. In der Zeit in der ich krank geschrieben war habe ich mich neben meiner Therapie das erste Mal mit Achtsamkeit und mit Yoga (über die physische Praxis hinaus) beschäftigt. Schon nach kurzer Zeit konnte ich die positiven Effekte auf meinen mentalen und physischen Zustand beobachten. Nach meiner Genesung habe ich gekündigt um mit meinem Partner eine 9-monatige Auszeit zu nehmen. Im Rahmen dieser Reise ist meine Neugierde und der Wunsch mit weiterzuentwickeln immer stärker geworden. Bei „The Practice“ in Bali habe ich in Octavio Salvado meinen Lehrer gefunden und habe dort unter seiner Leitung meine Yoga-Lehrer Ausbildung gemacht. Mir ist bewusst geworden dass ich meine Erfahrungen und mein Wissen mit anderen Menschen und Unternehmen teilen möchte um so viele Menschen wie möglich an ihr unendliches Potenzial zu erinnern. 

 

Im Sommer 2018 habe ich mein Unternehmen „Modern Sangha“ gegründet. Das Wort Sangha stammt aus dem Sanskrit und bedeutet so viel wie „Gemeinschaft“. Die Gemeinschaft bezieht sich häufig auf eine Gruppe engagierter Anhänger fernöstlicher Philosophie.
In meiner modernen Interpretation bezieht sich die Gemeinschaft auf eine Gruppe von Menschen mit gemeinsamen Visionen und Werten.
In der Sangha ergänzen sich die individuellen Ziele eines jeden Einzelnen und die übergeordneten Ziele der Gemeinschaft. Jedes Mitglied fühlt sich wertgeschätzt, sicher und kann auf uneingeschränkte Unterstützung vertrauen.


Es ist mein größter Wunsch, dieses Gefühl von Gemeinschaft in die moderne Arbeitswelt zu bringen. Im Rahmen meiner Selbständigkeit berate ich Unternehmen sowie Privatpersonen auf ihrem individuellen Weg. Es erfüllt mein Herz mit tiefer Freude meine Kunden zu einem selbstbestimmten und erfüllten Leben zu begleiten.

Tagesablauf


Wir starten in den Tag mit einer gemeinsamen Yoga Praxis. Im Anschluss stärken wir uns mit einem ausgiebigen veganen köstlichen Frühstück. Jeden Tag gibt es über den restlichen Mittag Workshops und Vorträge rund um die Themen Körper, Geist und Seele. Die Inhalte sind abwechslungsreich und interaktiv gestaltet und beinhalten immer praktische Elemente. Uns ist es besonders wichtig dir den Raum zu geben deine eigene Erfahrungen zu machen. In den freien Zeiten kannst du eine Osteopathie Behandlung mit Johanna buchen, dir deine Zeit im wunderschönen Spa vertreiben, im Garten ein Buch lesen, einen Mittagsschlaf halten oder auch einfach einen Spaziergang an der frischen Luft machen. Es gibt genug freie Zeit um die vielfältigen Möglichkeiten voll auskosten zu können. Am Abend Essen wir gemeinsam und machen es uns an der großen Tafel gemütlich. Für den Abend haben wir uns weiter schöne Programmpunkte überlegt. Um die Spannung noch ein bisschen aufrecht zu halten möchten wir hierzu noch nicht allzu viel verraten.

Die Location

 

Das Rotundare in Boppard ist ein geheimer Zufluchtsort der sich harmonisch in die umgebende Natur einbettet, mit einem tollen Blick in die Weite des „Rheinlands“. Schöne Wanderwege, eine romantische Altstadt und die Rheinschleife bieten eine schöne Abwechslung zum Zeitvertreib. Es ist ein wunderbarer Ort um positive Energie und neue Kraft zu tanken, zu heilen und an dem du dir selbst begegnen darfst. Die Runde und sehr moderne Architektur erlauben den Geist zu lösen und sich hinzugeben. Im oberen Geschoss des Rotundares finden unsere Yoga Einheiten und Workshops statt. Hier befindet sich unsere Küche sowie eine große Tafel zum gemeinsamen Essen und genießen. Im unteren Geschoss befinden sich 2 Schlafzimmer mit jeweils 2 Einzelbetten und einem großzügigen Badezimmer zur gemeinsamen Nutzung. Neben den Schlafräumen befindet sich hier auch das Spa und der Zugang zum Garten.

In unmittelbarer Nähe zum Rotundare (50 Meter) befindet sich das gemütliche RootHaus.
Das RootHaus ist ein uriges Holzhaus und bietet Platz für 6 Übernachtungsgäste. Im Erdgeschoss befinden sich eine große Gemeinschaftsküche sowie die 2 Bäder (zur gemeinsamen Nutzung). Im oberen Geschoss gibt es 2 Einzelzimmer mit einem Einzelbett und 2 Doppelbetten in einer offenen Empore. Neben den 2 Bädern im Roothaus können auch die Bäder im Obergeschoss sowie im Spa des Rotundares genutzt werden.

Leistungen im Überblick

 

  • 4 Übernachtungen in gewählter Kategorie
  • Tägliche Yoga Praxis (90 Minuten)
  • Osteopathische Einzelbehandlung (45-60 Minuten)
  • Tägliche Vegane Verpflegung (Frühstück, Abendessen, Mittagssnack)
  • Kaffee, Tee & Wasser
  • Tägliche Workshops & Impulsvorträge
  • Meditation und Atemübungen
  • gemeinsames Ritual / Zeremonie
  • Kirtan - gemeinsames singen von Mantras
  • Nutzung des Wellnessbereich (Sauna, Kneipp, Whirlpool und Schwimmteich)
  • Natur
  • Freizeit zum Seele baumeln lassen
  • Viele weitere Überraschungen 
  • Spannende Themen rund um Spiritualität, persönliche Weiterentwicklung, Lebenskunst, Psychologie, Gesundheit und Ernährung
  • Wertvolle Coaching-Tools, um tiefsitzende Konflikte aufzulösen und deine Träume und Wünsche zu leben
  • Kraftvolle Meditationen, Übungen und Tipps

Nicht enthalten

  • Anreise
  •  Reiseversicherung / Reiserücktritt Versicherung

 

 

Optionen und Preise


Rotundare

  • Einzelbett im Doppelzimmer (Gemeinschaftsbad)
  • 1.150,00 EUR p.P.

 

RootHaus

  • Einzelzimmer (Gemeinschaftsbad)
  • 980,00 EUR p.P
  • Doppelbett Empore Doppelbelegung (Gemeinschaftsbad)
  • 900,00 EUR p.P

Buchung und weitere Infos zur aktuellen Situation


Für eine verbindliche Bestätigung deiner Teilnahme bitten wir dich 50% des Buchungspreises als Anzahlung zu leisten. Die restliche Zahlung wird dann 2 Wochen vor Retreat Beginn ( 09.09.2020) zu Zahlung fällig. 

Wir haben den Plan für unsere Retreat schon seit längerer Zeit auf dem Tisch liegen. Aufgrund der aktuellen COVID-19 Situation haben wir uns dazu entschieden erst jetzt mit der Kommunikation zu beginnen. Wir sind sehr zuversichtlich dass unser Retreat planmäßig statt finden kann. Die gemieteten Räumlichkeiten bieten genug Fläche um den nötigen Abstand für 12 Personen (10 Teilnehmer + Wir ) einhalten zu können. Wir werden euch auch vorab über weitere Vorkehrungen informieren um eure Sicherheit gewährleisten zu können. 

Sollte es dennoch zu einer Verschlimmerung der Situation kommen die es uns nicht ermöglicht das Retreat zum geplanten Termin durchführen zu können, werden wir einen Ersatztermin organisieren. Für den Fall dass der Ersatztermin für dich nicht in Frage kommt erstatten wir dir selbstverständlich deine Anzahlung. Solltest du selbst aus unterschiedlichen gesundheitlichen oder anderen Gründen nicht teilnehmen können, können wir deine Anzahlung leider nicht zurück zahlen. Bitte informiere dich dazu selbst über eine angemessene Reiserücktrittsversicherung. 

Information zu Öffnungszeiten und Schutzvorkerhrungen in der Praxis im Zuge des Corona-Virus

Liebe Patientin, lieber Patient.


Vorab das Wichtigste: Ihr vereinbarter Termin bei uns bleibt auch in den nächsten Wochen bestehen und die Praxis bleibt geöffnet.

 

Als reine Bestellpraxis - ohne öffentlichen Durchlauf - besteht bei uns kein erhöhtes Risiko, sich mit dem Corona-Virus zu infizieren. Unsere ohnehin schon hohen Hygienestandards haben wir in den vergangenen Tagen nochmals prozessoptimiert und der aktuellen Infektlage angepasst.


Um unnötige Ansammlungen von Menschen zu vermeiden, bitten wir Sie ohne Begleitpersonen zu Ihren Terminen zu kommen. Diese können die Wartezeit besser bei einem kleinen Spaziergang überbrücken (Ausnahme sind ihre Kinder, wenn keine Betreuung vorhanden ist s.unten)
Erscheinen Sie bitte möglichst erst 5 Minuten vor Terminbeginn, um zusätzliche Kontakte zu minimieren.


Wir verzichten vorerst auf das obligatorische „Shake-Hands“. Dennoch kann der nahe Kontakt zwischen Therapeuten und Patient nicht vermieden werden. Darum bitten wir Sie, sich in der Praxis VOR und NACH jeder Behandlung die Hände zu waschen. Die Türen zu den Waschmöglichkeiten stehen offen, so dass Sie auf ihrem Weg dorthin nichts anfassen müssen.


Wir selbst erfreuen uns guter Gesundheit und sind froh, ebenso wie Sie, wenn diese Situation vorbei ist.


Sollten Sie zu der Gruppe von Eltern gehören, die vom Schließen der Schulen und Kitas betroffen sind, so können Sie Ihr Kind gerne mitbringen. Wir verstehen das.
Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis in dieser, für uns Alle, neuen Situation.


Mit Ihrer Mithilfe können wir in unser Praxis auch in den nächsten Wochen ein möglichst sicheres Behandlungsumfeld für alle, die Hilfe bei ihren Beschwerden benötigen, gewährleisten.
Gemeinsam werden wir diese Herausforderung bald gemeistert haben.


Ich freue mich auf Sie!

"Schmerz ist ja eigentlich eine sinnvolle Konstruktion"

BRIGITTE Nr. 3 vom 15.01.2020, Seite 94-95 / Dossier

 

WO TUT'S DENN WEH?
 
In Sachen Schmerzmedizin ist Deutschland immer noch Entwicklungsland. Das liegt nicht nur an zu wenig Therapieangeboten, sondern auch an unserem Wunsch, die Qual einfach abzuschalten
 
ANTJE KUNSTMANN
Eigentlich müsste die Frage mittlerweile eher lauten: Wo tut es denn nicht weh? Laut einem Dossier der Deutschen Schmerzliga leiden mittlerweile zwölf bis 15 Millionen Menschen in Deutschland unter dauerhaften, länger andauernden oder wiederkehrenden Schmerzen, ein Drittel davon so stark, dass ihr Zustand als eigenständige Schmerzkrankheit bezeichnet werden kann.
Zehn bis 15 Prozent der Bevölkerung haben Migräne, bis zu 25 Prozent quälen sich einmal im Monat und öfter mit Spannungskopfschmerzen. Innerhalb eines Jahres leiden gut zwei Drittel mindestens einmal an Rückenschmerzen, etwa zehn Prozent dauerhaft. Dazu kommen Gelenkbeschwerden wie Arthrose, Tumorschmerzen von Krebspatient*innen, Nervenschmerzen etwa bei Diabetes oder chronische Erkrankungen wie Rheuma.


"Schmerzen und insbesondere chronische Schmerzerkrankungen nehmen zu", sagt Professor Hartmut Göbel, Leiter der Schmerzklinik in Kiel. "Das liegt natürlich daran, dass wir älter werden und degenerative Erkrankungen zunehmen. Aber gleichzeitig gibt es auch bei Jüngeren eine Zunahme: Kopfschmerzen bei Schulkindern etwa haben sich in den letzten vier Jahrzehnten verdreifacht." Denn auch unser Lebensstil aus wenig Bewegung, Stress, Schnelllebigkeit und medialer Reizüberflutung lässt Schmerzen entstehen oder verstärkt sie.


Wenn es um die Versorgung der Betroffenen geht, ist Deutschland leider immer noch Entwicklungsland. "Das Thema Schmerz ist viele Jahre negiert und bagatellisiert worden", sagt Hartmut Göbel. Erst seit einigen Jahren ist Schmerzmedizin ein Pflichtfach im Studium. Speziell ausgebildete Schmerztherapeuten gibt es immer noch viel zu wenige. Nur jede fünfte Patientin, die eine sogenannte multimodale, das heißt interdisziplinäre, kombinierte Therapie bräuchte, erhält diese. Meist vergehen fünf oder mehr Jahre, bis Betroffene endlich richtig betreut werden. "Das liegt nicht daran, dass wir zu wenig wüssten über Medikamente und darüber, wie Schmerzen entstehen", sagt Hartmut Göbel. "Es ist eindeutig ein Strukturproblem. Wir müssen endlich dafür sorgen, dass das Wissen nicht in Büchern und Regalen bleibt, sondern wirklich da ankommt, wo es gebraucht wird."


Doch der Fehler steckt nicht nur im System. "Unsere eigenen Ansprüche in Sachen Schmerz sind mittlerweile völlig verquer", sagt Dr. Johannes Lutz, Leiter des Zentrums für Interdisziplinäre Schmerztherapie in der Zentralklinik Bad Berka. "Es geht den meisten nur darum, ihn schnell abzuschalten. Es ist zur Routine geworden, dann einfach eine Tablette einzuschmeißen." Das ist nicht nur alles andere als gesund - denn auch rezeptfreie Medikamente haben Nebenwirkungen -, wir verlieren so auch den Bezug zu unserem Körper. "Schmerz ist ja eigentlich eine sinnvolle Konstruktion", sagt Johannes Lutz. "Er zeigt uns, dass etwas nicht in Ordnung ist."
Und das ist eben oft nichts Körperliches wie ein Gelenk oder Organ. "Die meisten Schmerzen können wir gar nicht auf eine bestimmte Struktur zurückführen", so der Mediziner. "Aber da die Menschen denken, etwas sei kaputt und müsse repariert werden, geht die Mühle los, und die läuft in Deutschland leider ganz wunderbar." Untersuchung folgt auf Untersuchung, es wird ein MRT gemacht, auf dem natürlich immer irgendetwas zu sehen ist, was nicht so ganz in Ordnung ist, danach geht es zu weiteren Fachärzten.


Währenddessen haben die Betroffenen nicht nur weiterhin Beschwerden, sondern vor allem Angst. Mit fatalenFolgen: "Angst ist der beste Schmerzverstärker. Deswegen führt dieses Suchen nach einer Schmerzursache auch in chronische Schmerzkarrieren und gleichzeitig fort von der Lösung, nämlich sich auf den Weg zu machen und sein Leben zu verändern."


Der Schmerzexperte erlebt täglich die Enttäuschung seiner Patientinnen und Patienten, dass nicht er als Spezialist sie gesund machen kann, sondern sie selbst dafür aktiv werden müssen; aber auch die Begeisterung, wenn diese merken, wie viel sie selbst in der Hand haben. "Ganz viele Schmerztherapien bei uns sind immer noch auf passive Maßnahmen geeicht: Injektionen, Operationen, Massagen, Osteopathie. Das ist vielleicht für kurze Zeit hilfreich, aber bedeutet wiederum, dass die Verantwortung für den eigenen Körper veräußert wird", sagt Johannes Lutz. "Schmerztherapie dagegen braucht maximales Engagement und Mitarbeit und vor allem eine Entscheidung."
 
ANTJE KUNSTMANN

Ist eine vegane Ernährung für Sportler geeignet?

Das Bild ist von einer lebenslangen Freundin, die durch Ihre eigene Erkrankung den Weg zur pflanzlichen Vollwertkost fand. Mehr Inspiration findet Ihr auf IG @plantmadejudy oder auf Ihrer Website plantmadejudy.com. 

Der amerikanisch produzierten Dokumentationsfilm "the game changers" zählt aktuell zu einem der meistdiskutiertesten Filme weltweit. Jackie Chan, Lewis Hamilton und vielen weitere Sport- pder Filmikonen haben sich mittlerweile zu einer veganen Ernährung (plantbased diet) "geouted". Die gesammelten Beiträge von diversen Wissenschaftlern und Spitzensportlern haben mich trotz meines Fachwissens stark beeindruckt, sowie überrascht.

Auch wenn Sie weit davon entfernt sein sollten eine rein vegane Ernährung anzustreben, kann ich Ihnen diesen Film sehr ans Herz legen. Hier auch noch ein Beitrag vom focus.

 

Viel Spaß beim schauen.

 

Hier finden Sie meine Praxis

Praxis für Osteopathie -feelinghands
Zeil  43
60313 Frankfurt am Main

 

0176 - 847 193 17

mail@osteopathie-feelinghands.com

 

Mitglied im Verband der Osteopathen. (http://www.osteopathie.de)

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Praxis für Osteopathie feelinghands